Vom Heulen des Hundes
Als ich zusammen mit ihm durch die engen Gassen von Algier dem Honigduft gelber Rosen nachrannte und uns erst auf den Hügeln über Algier die Luft ausging, blickten wir in die Nacht und liebten den Kosmos. Ein warmer Wind deckte zum letzten Mal die Bucht mit Sommer zu. Wolken rissen auf. Vater sah in den Himmel und lachte: »So viele Sterne. Und keiner von ihnen weiß, dass wir ihm einen Namen gegeben haben!«
Er hatte einen Namen, ohne zu wissen, woher. Oder von wem. Und ich hatte ihn, inmitten unserer Dunkelheit. Lichtjahre über uns verglühende Sonnen waren uns näher als wir selbst. Für einen Moment waren wir die reichsten Menschen der Welt. Wenn auch nur aus Trotz.
Ja.
So will ich es mir ausgedacht haben.
Das gilt.
Es ist zum Glück alles sinnlos, wenn man nur fühlt.