So viele Winter, so viel Frost in nur einer Seele. Die Krankheit meines Vater lässt ihn mich belügen und am Ende des Tages sitze ich wieder hier, pendle zwischen Enttäuschung und Verständnis, wartend auf eine gute Erklärung (vor der ich mich fürchte) oder wenigstens Schlaf (vor dem ich mich fürchte). Neun Wochen trocken ist er gewesen, vielleicht, neun Wochen, in denen das Leben in ihn zurück gekehrt schien.
Während draußen das Grollen des Einheitsfeier-Feuerwerks unter den Wolken der Nacht qualmend in schnell vergessene Belanglosigkeit zerbricht, beginnen wir wieder bei Null.