...und dann gibt es diese Tage, an denen nichts wirklich zu passieren scheint. An denen das Gras grüner ist, der wärmende Wind umschmeichelnder, das Spielen der Kinder im Hof melodischer klingt als je zuvor. Als hätte es das alles nie gegeben: Enttäuschung, Hass, Hochmut, Angst, Bedenken, Aussichtslosigkeit. Ein Musiker kommt vorbei und spielt die schönste Symphonie auf einer Nasenflöte oder einem Kamm. Und wenn morgen wieder der Regen der Sorgen fällt, können doch alle heute sagen: Wir haben gelebt. Wie Kinder. Wie Götter.