Im 3sat-Kulturmagazin einen Beitrag über Jazz gesehen. Mich daran erinnert, dass ich Vater auf seinem letzten Weg Chet Baker vorgespielt habe. Das Smartphone und ich kämpften damals wacker gegen das Piepen der ITS-Geräte und den Schmerz eines sich verlierenden Lebens an, ganz warm, ganz stark, ganz lieb, ganz Chet, ganz machtlos. Heute denke ich, dass das vielleicht das Schönste war, was er je erlebt hat: Morphium, vergehende Schmerzen und die sanfte Posaune mit Blasrichtung besserer Ort. Save the best for last